Adventskalender fürs Handy
Das breite Angebot der bekannten Adventskalender wird um eine Neuigkeit erweitert. Neben den mit verschiedenen Methoden erstellten Kalendern können wir die kleinen Türchen ab diesem Jahr Tag für Tag mit Hilfe einer Applikation schon auf dem Handy öffnen, die Türchen enthalten Botschaften. Aufgrund der Erfahrungen ist diese kostenlose Applikation, die in einer ungarischen und in einer mehrsprachigen Version erreichbar ist, unter den Kindern und den Jugendlichen, sogar den Erwachsenen sehr populär.
Die Idee wurde von István Sándor Horváth, dem katholischen Pfarrer von Zalalövő (Ungarn, Diözese Szombathely) erfunden und realisiert. Pater István hat im September 2011 die erste ungarische, katholische Mobil-Applikation erstellen lassen, die den Benutzern von Smartphones das tägliche Evangelium erreichbar macht. Infolge der großen Beliebtheit hat er beschlossen, eine neue Applikation zu erstellen, die bei der Vorbereitung für Weihnachten hilft. Die Applikation Advent 2011 enthält biblische Texte und Botschaften für die Alltage, Sonntage und den Weihnachtsabend, sowie Kerzenentzündung und einen Musikspieler. Den Inhalt können wir durch Facebook unter den Freunden teilen.
Die andere Version, Applikation Advent 2011+ enthält die Botschaften neben dem Ungarischen auf den Hauptweltsprachen, u.a. auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Hinsichtlich der Funktion stimmt das mehrsprachige Programm mit dem ungarischen Programm überein, es beinhaltet jedoch keine ungarischen Gesänge.
Pater István Sándor Horváth erklärt über seine neue Initiative: „Ich empfehle die Applikation Adventskalender denjenigen, die ihre Seele während des Andrangs und Einkaufsfiebers im Dezember für Weihnachten vorbereiten möchten. Der Adventskalender hält viele Überraschungen, die uns für die Feier des größten Wunders, der Geburt Christi vorbereiten.”
Die Eigentümer von Android Handys finden die Applikationen Advent 2011 und Advent 2011+ im Android Market, die Eigentümer von iPhones finden sie im App Store.






