Das Treffen rumänischer und ungarischer Bischöfe

Die Besprechungen gingen um Fragen der gesellschaftlichen Präsenz der Kirchen, der Strukturen der Kirche, Ordensgemeinschaften, Priester, katholischer Schulen, pastorale Situation der Pfarren, Erfahrungen im Bereich Bildung, Unterricht, Erziehung und Minderheitspastoration. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Rückerstattung kirchlicher Güter geschenkt. Berichtet wurde über die besondere Situation der rumänischen griechisch-katholischer Kirche.
Es ging auch um die Situation und Pastoration der Minderheiten. Man bat, dass nach Anspruch der Bevölkerung die Wahl der Gottesdienstsprache ausgewählt wird. Es wurde versprochen, dass bei den Csángo Minderheit nach Möglichkeiten gesucht wird, wie das Problem der Pastoration Gläubiger verschiedener Muttersprache gelöst werden kann. Zwei Seminaristen wurden deswegen nach Budapest geschickt, damit sie in ihrer Muttersprache studieren können. Sie werden nach drei Jahren in ihrer eigenen Diözöse weiterarbeiten.
Das Treffen ist eine Fortsetzung von den Besprechungen mit Bischofskonferenzen benachbarten Länder, die von der Bischofskonferenz initiiert wurden. Nächstes Jahr findet das Treffen in Rumänien statt.
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